Der Verein


Die Fach- und Kontaktstelle (FKS) für Spielgruppenleiterinnen Oberwallis ist als Verein organisiert und besteht seit November 2007. Der Verein setzt sich für die Förderung und Sicherung der Qualität und somit für die Anerkennung der Spielgruppen in der Öffentlichkeit ein. Die FKS organisiert für Ihre Mitglieder und alle interessierten Personen, die mit kleinen Kindern arbeiten, spannende, abwechslungsreiche und möglichst kostengünstige Weiterbildungskurse und Austauschtreffen. Durch regelmässige Weiterbildungen erweitern die Spielgruppenleiterinnen ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen.

 

Der Regionalbeitrag (FKS-Oberwallis) beträgt CHF 35, dazu kommt der Beitrag des Schweizerischen SpielgruppenleiterInnenverbands (SSLV) von CHF 100.

 

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News

Am Dienstagabend 28. September haben wir unser Zierapfelbäumchen bei Christine in Bitzinen eingeweiht.

 

Carmen, Esther, Jeannette, Christine und Monika


Neuer Basiskurs

 

Ab dem 13. November 2021 findet wieder einen neuen Basiskurs statt.

Mehr Informationen unter Aus- und Weiterbildungen

 

 

 


 

COVID-19: Schutzkonzept für die Tagesbetreuung von Kindern für Tagesbetreuungseinrichtungen August 2021

 

 

1. KONTEXT

Zu Beginn des Schuljahres 2021 geben die Pandemie und ihre neuen Varianten in Gesundheitskreisen immer noch Anlass zur Sorge. Obwohl die Situation unter Kontrolle ist und die Massnahmen in der Gesellschaft gelockert wurden, ist bei der Delta-Variante weiterhin ein gewisses Mass an Wachsamkeit erforderlich.

Dieses pragmatische und verhältnismässige Schutzkonzept ist optimistisch. Es ermöglicht, auf das Tragen von Schutzmasken zu verzichten und reduziert die Anzahl der Quarantänen drastisch. Gleichzeitig wird die Gesundheit der betreuten Kinder, der Sozialpädagogen und des Personals geschützt.

Die kantonale Dienststelle für die Jugend empfiehlt dem Personal in den Betreuungseinrichtungen, sich so früh wie möglich gegen COVID-19 impfen zu lassen.

 

2. GRUNDSÄTZE

Direktion der Betreuungseinrichtungen

a. Oberflächen und Gegenstände sind nach der Benutzung regelmässig (mindestens zweimal täglich) zu reinigen, insbesondere, wenn sie mit mehreren Personen in Kontakt kommen.

b. Kranke1 gehen nach Hause oder kommen nicht in die Einrichtung. Tageseltern verzichten auf die Betreuung von Kindern.

c. Die Mitarbeitenden werden über die ergriffenen Massnahmen und das Verhalten informiert.

d. Die Direktionen stellen sicher, dass die Richtlinien umgesetzt werden.

e. Bei einer Ansteckung oder bei bestätigten Fällen in einer Einrichtung wird die kantonale Dienstelle für die Jugend informiert. Für gesundheitliche Entscheidungen ist das Kantonsarztamt zuständig.

 

1 1 Krankheit ist definiert als Aufzeigen von Symptomen, die auch in einer gewöhnlichen Situation ein Fernbleiben gerechtfertigt hätten. Zum Beispiel wird eine Schülerin oder ein Schüler nicht aufgrund von Niesen oder einer leichten Erkältung nach Hause geschickt.

 

Erwachsene, die in den Einrichtungen arbeiten (Erzieher, Verwaltungspersonal, Hausmeister usw.)

a. Die Erwachsenen reinigen ihre Hände regelmäßig mit dem von der Einrichtung bereitgestellten hydroalkoholischen Gel.

b. Sofern sie nicht die Bedingungen für eine COVID-Zertifikat erfüllen, d. h. geimpft oder genesen sind, tragen Erwachsene in der Einrichtung eine Schutzmaske. (Stoffmasken sind nicht erlaubt)

c. In der babygruppe ist bei der Betreuung von Kindern keine Masken erforderlich, wenn der Abstand von 1,50 m zwischen den Erwachsenen eingehalten wird. Sollte das Kind jedoch in Abwesenheit der Maske positiv auf COVID 19 getestet werden, wird der Erwachsene, der die Kriterien für eine COVID-Zertifikat nicht erfüllt, unter Quarantäne gestellt.

d. Personen, die sich gefährdet fühlen oder mit gefährdeten Personen zusammenleben, können die Maske tragen, wenn sie dies wünschen, ebenso wie Personen, die sie aus Sicherheitsgründen tragen möchten. In jedem Fall ist das Tragen einer Maske zu bestimmten Zeiten für alle obligatorisch (Konferenz, Unmöglichkeit, einen Sicherheitsabstand einzuhalten, ...)

e. Bei gemeinsamen Fahrten im Privatauto von mehreren Personen tragen diese eine Schutzmaske.

f. Teamsitzungen sind erlaubt. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Raum regelmäßig gelüftet wird und dass alle Teilnehmer Schutzmasken tragen.

g. Aus Sicherheitsgründen sind Apéros und gemeinsame Essen in der Einrichtung zu Beginn dieses Jahres nicht erlaubt.

h. Gefährdete Personen wenden die von ihrem Arbeitgeber eingeführten Schutzmassnahmen an, um ihren beruflichen Verpflichtungen nachzukommen.

i. Außerhalb des Arbeitsplatzes ist auf die üblichen Vorsichtsmassnahmen zu achten.

Kinder

a. Kinder, die die Einrichtung besuchen tragen grundsätzlich keine Schutzmasken, ausser aus besonderen Gründen.

b. Kinder sollten Essen und Trinken nicht teilen.

c. Schülerinnen und Schüler, deren Eltern den Test verweigern, müssen eine Schutzmaske tragen.

 

3. HYGIENEMASSNAHMEN

a. Kinder waschen ihre Hände regelmässig mit Wasser und Seife immer, wenn sie in der Einrichtung kommen. Die hierfür erforderliche Zeit muss eingeplant werden. Die Waschbecken sollten mit Flüssigseifenspendern und Einweghandtüchern ausgestattet sein und die Einrichtungen sind ausreichend. Die Schülerinnen und Schüler verwenden Händedesinfektionsmittel in Ausnahmesituationen.

b. Die Hygienevorschriften des BAG https://bag-coronavirus.ch/ werden progressive angewendet.

c. Die Hygienemassnahmen sind zwischen Kinder, das Personal und Erwachsenen innerhalb der Einrichtung strikt anzuwenden. Ist die Einhaltung der Schutzmassnahmen nicht möglich, muss der Erwachsene eine Maske tragen.

d. Das Sekretariat soll mit Plexiglas ausgestattet werden, um das Verwaltungspersonal im direkten Kontakt mit Besuchern zu schützen.

e. Externe Personen (Eltern, Lieferanten, ...) tragen die Maske innerhalb der Struktur, unabhängig von der Dauer ihrer Anwesenheit in der Struktur.

f. Im Falle von Sitzungen mit Eltern;

i. Maskenpflicht für alle Teilnehmer

ii. Der Raum wird regelmäßig gelüftet und es wird für ausreichend Platz zwischen den Teilnehmern gesorgt.

iii. Die Hygienemassnahmen sind strikte einzuhalten.

 

4. REINIGUNG

a. Die Empfangsbereiche werden regelmäßig gelüftet.

b. Oberflächen, Schalter, Tür- und Fenstergriffe, Handläufe, Toiletten, Waschbecken, sanitäre Einrichtungen, Tastaturen sollten in regelmässigen Abständen, möglichst mehrmals täglich, gereinigt werden. Es können übliche Reinigungsmittel verwendet werden.

c. Die Abfallbehälter sollten regelmässig geleert und der direkte Kontakt mit dem Abfall sollte vermieden werden, z.B. durch die Verwendung eines Abfallsammlers.

 

5. MAHLZEIT

Zusätzlich zu den oben genannten Hygienemaßnahmen sollten bei den Mahlzeiten die folgenden Richtlinien beachtet werden:

a. Personen, die kein COVID-Zertifikat besitzen, sollten bevorzugt vor oder nach Kindern essen und eine Maske tragen, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

b. Keine Selbstbedienung (Buffet, bei dem sich die Kinder selbst bedienen), weder beim Essen noch beim Besteck.

c. den Zustrom von Personen so weit wie möglich zeitlich zu verteilen;

d. Schutz für die verteilten Mahlzeiten sowie für das Bedienungspersonal installieren;

e. dafür sorgen, dass die Kinder im Speisesaal verteilt werden, mit ausreichend Platz zwischen den Gruppen.

f. Einhaltung der geltenden Sicherheitsmassnahmen der Restaurants.

 

6. GEFÄHRDETE PERSONEN

a. Gefährdete Erziehungspersonal wenden die Schutzmassnahmen an, die sein Arbeitgeber zur Erfüllung seiner beruflichen Verpflichtungen getroffen hat. Die Verordnung 3 - COVID 19 führt medizinische Details zur Vulnerabilität der betroffenen Personen auf. Besondere Situationen werden durch den behandelnden Arzt beurteilt. Jede Abwesenheit erfordert ein ärztliches Zeugnis.

b. Die Situation gefährdeter Kinder wird vom behandelnden Arzt des Kindes beurteilt.

 

7. PERSONEN MIT SYMPTOMEN

a. Wenn eine Person Symptome zeigt, bleibt sie zu Hause und wartet auf die Anweisungen des behandelnden Arztes, der telefonisch kontaktiert werden kann oder begibt sich in ein Testzentrum, um sich testen zu lassen.

b. Gemäss den Richtlinien des BAG wird bei Coronavirus-Symptomen von der Durchführung eines Selbsttests abgeraten. In dieser Situation ist es notwendig, sich von einem Fachmann testen zu lassen.

c. Wenn eine Person in der Einrichtung Symptome zeigt, wird sie isoliert und trägt sofort eine Maske, bis sie, so schnell wie möglich, nach Hause zurückkehrt. Sie wendet sich an ihren Arzt, der die notwendigen Vorkehrungen treffen wird oder begibt sich in ein Testzentrum, um sich testen zu lassen.

d. Während des Wartens auf die Testergebnisse wird die Selbstisolation angewandt.

e. Wer positiv getestet wird, wird vom kantonalen Dienst für übertragbare Krankheiten kontaktiert und muss sich wie vorgeschrieben und bis 48 Stunden nach Verschwinden der Symptome in Isolation begeben.

f. Im Falle eines negativen Testergebnisses kann man 24 Stunden nach Abklingen der Symptome in die Betreuungseinrichtungen zurückkehren.

g. Wenn die Entwicklung der epidemiologischen Situation besorgniserregend wird, muss die Dienststelle sofort informiert werden.

 

8. INFORMATION

a. Das Erziehungspersonal wird die Kindern in der Anwendung der Hygieneregeln und Verhaltensweisen anleiten, welche sie im Kampf gegen die Pandemie anwenden sollen. Sie werden dafür sorgen, dass diese respektiert werden.

b. Die Seite https://bag-coronavirus.ch/downloads/ beinhaltet Dokumente und mehrere Animationen zur Erläuterung der einzuhaltenden Hygienevorschriften. Für die Schülerinnen und Schüler wird auf "Hände waschen" und "Niesen und Husten" bestanden.

c. Die aktualisierten Schilder "So schützen wir uns" werden an wichtigen Stellen in der gesamten Einrichtung angebracht.

 

FAZIT

Die strikte Einhaltung des Schutzplans wird erwartet und ist für das reibungslose Funktionieren der Betreuungseinrichtungen unabdingbar.

Die Dienststelle für die Jugend steht Ihnen für alle Fragen in Zusammenhang mit diesem Schutzkonzept zur Verfügung und dankt Ihnen im Voraus für Ihre wertvolle Mitarbeit.

Die Kantonale Dienststelle für die Jugend

 

kinder-4, mit Kindern über Corona reden
Auf der Webseite www.kinder-4.ch findest du neu auch Videos zur Corona-Pandemie: Zur Sprachbildung mit Maske, zum Reden über die Pandemie und zum Umgang mit dem vermehrten Medienkonsum. 

 


News vom SSLV:

Nächste Termine

06.11.2021 - grosses Symposium  (Durchführungsort noch offen)